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Deutsche Meisterschaft im PKW-Turniersport am 10.10.2009 in Esslingen


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Deutsche Meisterschaft in Esslingen bietet würdigen Abschluss der Turniersportsaison

Mit dem totalen Triumph des ADAC Regionalclubs Württemberg endete das diesjährige Bundesturnier, das der AMC Mittlerer Neckar federführend und mit tatkräftiger Unterstützung der Helfer weiterer Ortsclubs aus der Region durchführte. Paul Kessler vom RKV Lomersheim führte als Sprecher souverän durch die nahezu perfekt vorbereitete und durchgeführte Veranstaltung. Die Gastgeber hatten aus den Fehlern vor 15 Jahren gelernt. Auch damals starteten die Gastgeber als haushohe Favoriten und wurden 1994, ebenfalls in Esslingen fürchterlich enttäuscht. All das war vergessen, als es heute wieder um die Erringung der Deutschen Meistertitel in Esslingen ging und dieses Mal überzeugten die Fahrer aus Württemberg und errangen ein noch nie dagewesenes Ergebnis. Mit Rolf Oswald, der seinen Titel aus dem Vorjahr in Kassel verteidigte, Klaus Oswald, beide vom AMC Mittlerer Neckar sowie Ralf Kessler vom RKV Lomersheim war das Siegerpodest völlig in württembergischer Hand. Dazu kam der erstmalige Titelgewinn für Jutta Karls bei den Damen und damit logischerweise auch der Gewinn der Mannschaftswertung.

Dabei lief es zunächst alles andere als rund bei den Favoriten. Sowohl Klaus als auch Rolf Oswald machten im ersten Lauf einen Parcoursfehler und so lagen andere Fahrer nach der ersten Runde vorne. Peter Löbach, mehrfacher Deutscher Meister führte vor Matthias Czok. Damit sah es sehr gut für den ADAC Regionalclub Hessen-Thüringen aus, denn auch in der Damenwertung schob sich Sabine Jentsch durch eine fehlerfreie Runde ganz nach vorne. Weniger erfolgsversprechend lief es in der Damenkonkurrenz für Titelverteidigerin Marianne Brandt und auch Jutta Karls. Beide fanden sich nach vier Parcoursfehlern erst einmal auf den hinteren Rängen wieder. Doch es gab ja einen Streichlauf und so sollten die beiden folgenden Wertungsrunden für genug Spannung sorgen.

Bei den Amazonen konnte Marianne Brandt vom ADAC Schleswig-Holstein auch im zweiten Wertungslauf nicht überzeugen. Drei Fehler bedeuteten keine Chance mehr auf die Titelverteidigung. Am Ende fand sich die mehrfache Bundessiegerin auf einem enttäuschenden achten Platz im Gesamtergebnis nach drei Runden wieder. Vor ihr konnte sich Petra Soczek aus Bremen platzieren, doch auch die amtierende Westdeutsche Meisterin hatte mit einer besseren Platzierung gerechnet. Eine positive Überraschung lieferte Ines Schmitt vom ADAC Südbayern, die zwei fehlerfrei Läufe auf den regennassen Asphalt zauberte. Lediglich die zu langsamen Fahrzeiten verhinderten einen besseren als den sechsten Platz. Nur knapp fünf Sekunden vor Ihr kam Kornelia Günther-Sahr vom Team Nordbaden auf den fünften Platz in der Endabrechnung.

Spannend wurde es im Kampf um die Podestplätze. Sabine Jentsch konnte die Leistung der ersten Runde nicht mehr bestätigen und musste letztlich einen Fehler mit in die Wertung nehmen. Damit verfehlte Sie als Viertplatzierte das Siegerpodest um fast sieben Sekunden. Den dritten Platz schnappte sich Andrea Lemberg. Trotz zweier Fehler in Wertung aber mit schnellen Fahrzeiten kam die Starterin des ADAC Westfalen auf den dritten Gesamtrang. Mit zwei fehlerfreien Läufen konnte sich die Starterin des ADAC Nordrhein, Ute Erning, zum insgesamt vierten Mal in ihrer Turnierfahrerkarriere den Vizetitel beim Bundesturnier sichern. Der Weg war frei für Jutta Karls zum ersten Titel für die Württembergerin. Vergessen war am Ende der verpatzte erste Wertungslauf und mit den schnellsten Fahrzeiten bei den Damen konnte sich die Wendlingerin sogar einen Fehler im zweiten Wertungslauf leisten und es langte trotzdem zum Titel der Deutschen Meisterin.

Spannend war auch der Kampf bei den Herren. Schon nach dem ersten Wertungslauf mussten sich einige Spitzenfahrer aus dem Titelrennen verabschieden. Kai Wiechert als amitierender Norddeutscher Meister gehörte am Ende ebenso zu den Geschlagenen wie der Westdeutsche Meister Dawid Wieder. Mit einem technischen Defekt musste Stefan Bösewill seinen Lancia A112 nach dem ersten Wertungslauf abstellen. Auf einem Ersatzfahrzeug war auch für ihn keine gute Platzierung mehr möglich. Insgesamt wurden viele Fehler gemacht und auch Top-Piloten wie Klaus Dieter aus Südbayern, Christian Löwe aus Sachsen, Martin Tieben und Carsten Winkler vom ADAC Westfalen, Thomas Brandt aus Schleswig-Holstein sowie Horst Erning vom ADAC Nordrhein hatten am Ende keine Chance mehr auf eine Platzierung unter den besten Zehn. Ebenfalls durch einen technischen Defekt wurde das Familienunternehmen Günther aus Berlin Brandenburg aus der Bahn geworfen. Das Getriebe des Trabant versagte im letzten Wertungslauf seinen Dienst und so reichte es für Opa Fritz, Vater Hans und Enkel Christian dieses Mal nicht zu vorderen Platzierungen.  

In die Top Ten schaffte es immerhin Helmut Winhold auf dem pfeilschnellen Opel Corsa GSI vom ADAC Nordbayern. Er behielt nach zwei Einfehler-Läufen in der dritten Runde die Nerven und rettete mit einer Nullrunde den zehnten Platz. Vor ihm landeten mit Detlef Kopp aus Detmold und Rainer Jordan aus Hannover erfahrene Piloten auf Platz neun und acht. Ohne Fehler in Wertung auch Kay Kudinow vom ADAC Weser-Ems. Ein verpatzter, da voll auf Risiko gefahrender dritter Lauf verhinderte eine bessere Platzierung als Platz sieben. Der einzige Fahrer mit einem Fehler in Wertung, der es in die Top Ten schaffte, war Matthias Czok. Mit am schnellsten unterwegs konnte der VW Golf Pilot mit Platz sechs sein bisher bestes Ergebnis auf einer Deutschen Meisterschaft einfahren und  trug ausserdem dazu bei, das der ADAC Regionalclub Hessen-Thüringen zum wiederholten Male den Vizetitel in der Mannschaft feiern konnte. Auf den ersten Plätzen dann die Elite der Turnierfahrer. Siegfried Groth, ADAC Schleswig Holstein  auf Platz fünf und Peter Löbach, mehrfacher Deutscher Meister aus Homberg auf Platz vier wurden hier erwartet.

Die Überraschung lieferte Ralf Kessler an diesem Tage ab. Er fuhr sich in einen Rausch, konnte als einer der wenigen drei fehlerfreie Läufe erreichen und mit einer sagenhaften Steigerung um acht Sekunden im Finaldurchgang gelang dem Lomersheimer mit dem Mazda 3 noch der Sprung auf das Podest. Da war es zu verschmerzen, das vor ihm zwei Mitbewerber aus dem gleichen Regionalclub ins
Ziel kamen. Der Kampf um den Titel wurde zu einer Angelegenheit unter Brüdern. Dabei hatte der Titelverteidiger Rolf Oswald  den etwas schnelleren Gasfuss und distanzierte seinen Bruder Klaus um  über sieben Sekunden. Dennoch war die Freude bei den Esslinger Fahrern natürlich groß. Alle zu vergebenden Titel blieben somit bei den Gastgebern.

Eine toll organisierte Veranstaltung fand so ein gebührendes Ende und eine stimmungsvolle Siegerehrung und die Ehrenrunden der Sieger beschlossen den Turniertag.

Carsten Winkler



Deutsche ADAC Turniersportmeisterschaft am 10.10.09
Damenwertung
Deutsche ADAC Turniersportmeisterschaft am 10.10.09
Herrenwertung
Deutsche ADAC Turniersportmeisterschaft am 10.10.09
Mannschaftswertung



Deutsche Meisterschaft im PKW-Turniersport am 10.10.2009 in Esslingen


Herrenwertung


Platz Start-
nr.
Name Regionalclub Gesamt 1. Lauf
Fehler
1. Lauf
Zeit
1. Lauf
Punkte
2. Lauf
Fehler
2. Lauf
Zeit
2. Lauf
Punkte
3. Lauf
Fehler
3. Lauf
Zeit
3. Lauf
Punkte
1 53 Rolf Oswald Württemberg 158,47 1 1:19,46 99,46 0 1:18,50 78,50 0 1:19,97 79,97
2 38 Klaus Oswald Württemberg 165,95 1 1:22,95 102,95 0 1:24,23 84,23 0 1:21,72 81,72
3 13 Ralf Kessler Württemberg 176,44 0 1:30,95 90,95 0 1:33,85 93,85 0 1:25,49 85,49
4 49 Peter Löbach Hessen-Thüringen 176,96 0 1:24,10 84,10 0 1:32,86 92,86 5 1:18,39 178,39
5 36 Siegfried Groth Schleswig-Holstein 185,50 0 1:34,67 94,67 0 1:33,32 93,32 0 1:32,18 92,18
6 34 Matthias Czok Hessen-Thüringen 187,82 0 1:28,73 88,73 1 1:19,85 99,85 1 1:19,09 99,09
7 52 Kay Kudinow Weser-Ems 189,45 0 1:35,38 95,38 0 1:34,07 94,07 4 1:27,19 167,19
8 42 Rainer Jordan Niedersachsen/S.-Anhalt 201,74 0 1:45,74 105,74 0 1:42,32 102,32 0 1:39,42 99,42
9 30 Detlef Kopp Ostwestfalen-Lippe 202,66 1 1:48,16 128,16 0 1:42,45 102,45 0 1:40,21 100,21
10 46 Helmut Winhold Nordbayern 216,87 1 1:31,06 111,06 1 1:26,53 106,53 1 1:30,34 110,34
11 50 Horst Erning Nordrhein 217,72 2,5 1:31,58 141,58 2 1:29,63 129,63 0 1:28,09 88,09
12 51 Thomas Brandt Schleswig-Holstein 219,13 9 1:41,40 281,40 1 1:37,33 117,33 0 1:41,80 101,80
13 35 Hajo Schwob Nordrhein 221,06 1 1:48,19 128,19 0 1:40,06 100,06 1 1:41,00 121,00
14 33 Carsten Winkler Westfalen 224,06 1 1:41,51 121,51 0 1:42,55 102,55 2 1:34,68 134,68
15 45 Andreas Kopp Ostwestfalen-Lippe 230,05 0 2:01,76 121,76 0 1:48,29 108,29 4 1:33,73 173,73
16 26 Wolfgang Mühldorfer Südbayern 232,63 0 1:56,61 116,61 0 1:56,02 116,02 1 1:38,82 118,82
17 10 Joachim Heinz Nordrhein 236,84 2 1:48,03 148,03 1 1:50,52 130,52 0 1:46,32 106,32
18 28 Dirk Hopf Sachsen 245,96 1 2:18,00 158,00 1 1:48,93 128,93 0 1:57,03 117,03
19 8 Martin Tieben Westfalen 251,15 1 1:37,24 117,24 2 1:33,91 133,91 3 1:40,34 160,34
20 5 Thomas Merk Ostwestfalen-Lippe 251,80 1 1:57,44 137,44 1,5 1:59,67 149,67 0 1:54,36 114,36
21 6 Andreas Büttner Nordbayern 253,41 4,5 1:33,10 183,10 2 1:40,97 140,97 1 1:32,44 112,44
22 31 Thomas Hummel Nordbayern 255,16 3 1:47,06 167,06 1 1:38,46 118,46 2 1:36,70 136,70
23 48 Dawid Wieder Westfalen 261,97 3 1:34,96 154,96 2,5 1:28,50 138,50 2 1:23,47 123,47
24 37 Stefan Bösewill Weser-Ems 270,66 1 1:36,49 116,49 3 1:34,17 154,17 4 1:31,31 171,31
25 43 Christian Löwe Sachsen 275,54 3,5 1:42,78 172,78 3 1:36,78 156,78 1 1:38,76 118,76
26 41 Klaus Dieter Südbayern 277,88 1 1:48,11 128,11 6 1:32,69 212,69 2 1:49,77 149,77
27 25 Thomas Uhlhorn Team Nordbaden 287,60 1 1:34,45 114,45 5 1:30,48 190,48 4 1:33,15 173,15
28 12 Manfred Sandersfeld Weser-Ems 290,35 1 1:46,07 126,07 6 1:38,07 218,07 3 1:44,28 164,28
29 39 Edi Singler Südbaden 290,41 3 1:57,54 177,54 0 1:52,87 112,87 6 1:51,79 231,79
30 40 Hans-Peter Sahr Team Nordbaden 293,45 3 1:31,71 151,71 5 1:26,98 186,98 3 1:21,74 141,74
31 7 Christian Günther Berlin-Brandenburg 308,01 1 1:50,93 130,93 3 1:57,08 177,08 20 2:47,37 567,37
32 47 Hans Günther Berlin-Brandenburg 309,64 1 1:53,27 133,27 4 2:10,72 210,72 1 2:36,37 176,37
33 9 Andreas Czok Hessen-Thüringen 331,73 6 1:28,92 208,92 1 1:42,81 122,81 6 1:32,48 212,48
34 11 Kai Wiechert Schleswig-Holstein 339,95 2,5 1:28,28 138,28 8 1:36,62 256,62 5 1:41,67 201,67
35 1 Manfred Ziefle Südbaden 364,37 4 2:45,83 245,83 0 3:09,24 189,24 0 2:55,13 175,13
36 27 Burkhart Jordan Niedersachsen/S.-Anhalt 366,24 2 2:40,05 200,05 2 2:42,24 202,24 1 2:26,19 166,19
37 32 Fritz Günther Berlin-Brandenburg 369,01 10 2:22,64 342,64 0 2:39,44 159,44 2,5 2:39,57 209,57
38 4 Benjamin Lippold Sachsen 379,47 2 2:40,64 200,64 2 2:18,83 178,83 7 2:06,69 266,69
39 2 Ulrich Radke Team Nordbaden 409,98 3 3:05,68 245,68 0 3:29,17 209,17 1 3:00,81 200,81
40 24 Dieter Schneider Südbaden 412,71 3 2:50,32 230,32 0 3:02,39 182,39 4 2:34,02 234,02
41 3 Simon Graf sen. Südbayern 624,95 9 2:19,21 319,21 11 2:45,48 385,48 8 2:25,74 305,74


Damenwertung

Platz Start-
nr.
Name Regionalclub Gesamt 1. Lauf
Fehler
1. Lauf
Zeit
1. Lauf
Punkte
2. Lauf
Fehler
2. Lauf
Zeit
2. Lauf
Punkte
3. Lauf
Fehler
3. Lauf
Zeit
3. Lauf
Punkte
1 23 Jutta Karls Württemberg 218,17 4 1:43,81 183,81 1 1:39,30 119,30 0 1:38,87 98,87
2 20 Ute Erning Nordrhein 244,96 0 2:06,67 126,67 0 1:58,29 118,29 14 1:36,95 376,95
3 18 Andrea Lemberg Westfalen 253,23 2 1:55,44 155,44 0 1:47,17 107,17 2 1:46,06 146,06
4 19 Sabine Jentsch Hessen-Thüringen 260,10 0 1:59,47 119,47 1 2:00,63 140,63 3 2:03,30 183,30
5 14 Kornelia Günther-Sahr Team Nordbaden 275,89 1 2:01,74 141,74 1 1:54,15 134,15 4 2:05,61 205,61
6 15 Ines Schmitt Südbayern 280,76 0 2:21,86 141,86 1 2:15,87 155,87 0 2:18,90 138,90
7 22 Petra Soczek Weser-Ems 282,69 2 2:01,83 161,83 1,5 2:01,37 151,37 0,5 2:01,32 131,32
8 21 Marianne Brandt Schleswig-Holstein 352,48 4 1:48,61 188,61 3 1:45,84 165,84 4 1:46,64 186,64
9 16 Sandra Pietsch Sachsen 478,73 7 2:28,15 288,15 7 2:27,75 287,75 1 2:50,98 190,98
10 17 Sigrid Metz Nordbayern 508,44 8 2:44,97 324,97 7 2:38,98 298,98 2 2:49,46 209,46


Mannschaftswertung


Platz Regionalclub Gesamt Teilnehmer 1 Teilnehmer 2 Teilnehmer 3 Teilnehmer 4
1 Württemberg 500,86 Rolf Oswald 158,47 Klaus Oswald 165,95 Jutta Karls 218,17 Ralf Kessler 176,44
2 Hessen-Thüringen 624,88 Peter Löbach 176,96 Matthias Czok 187,82 Sabine Jentsch 260,10 Andreas Czok 331,73
3 Nordrhein 675,62 Horst Erning 217,72 Hajo Schwob 221,06 Ute Erning 244,96 Joachim Heinz 236,84
4 Ostwestfalen-Lippe 684,51 Andreas Kopp 230,05 Detlef Kopp 202,66 Thomas Merk 251,80
5 Nordbayern 725,44 Helmut Winhold 216,87 Thomas Hummel 255,16 Sigrid Metz 508,44 Andreas Büttner 253,41
6 Westfalen 728,44 Dawid Wieder 261,97 Carsten Winkler 224,06 Andrea Lemberg 253,23 Martin Tieben 251,15
7 Weser-Ems 742,80 Kay Kudinow 189,45 Stefan Bösewill 270,66 Petra Soczek 282,69 Manfred Sandersfeld 290,35
8 Schleswig-Holstein 744,58 Thomas Brandt 219,13 Siegfried Groth 185,50 Marianne Brandt 352,48 Kai Wiechert 339,95
9 Südbayern 791,27 Klaus Dieter 277,88 Wolfgang Mühldorfer 232,63 Ines Schmitt 280,76 Simon Graf sen. 624,95
10 Team Nordbaden 856,94 Hans-Peter Sahr 293,45 Thomas Uhlhorn 287,60 Kornelia Günther-Sahr 275,89 Ulrich Radke 409,98
11 Sachsen 900,97 Christian Löwe 275,54 Dirk Hopf 245,96 Sandra Pietsch 478,73 Benjamin Lippold 379,47
12 Berlin-Brandenburg 986,66 Hans Günther 309,64 Fritz Günther 369,01 Christian Günther 308,01
13 Südbaden 1067,49 Edi Singler 290,41 Dieter Schneider 412,71 Manfred Ziefle 364,37



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